
Mein Weg
Nach meinem Abitur in Pforzheim hat mich mein beruflicher Weg in ein Duales Bankstudium geführt. Im Anschluss daran, wollte ich unbedingt mehr von der Welt sehen und ich heuerte für ein Jahr als Purserin auf dem Kreuzfahrtschiff MS Europa an.
Wieder zurück kam ich nebenberuflich zum Fitnessstudio und unterrichtete Gruppenkurse in den verschiedensten Formaten. Zu dieser Zeit besuchte ich dann auch meine erste kleine Yogalehrerausbildung. Ich nahm Aerial Yoga mit ins Portfolio und startete zeitgleich meine 500h Yogalehrerausbildung.
Heute unterrichte ich zahlreiche und ganz unterschiedliche Gruppen, von den Schwangeren bis zu den über 80 Jährigen.
Pilates kam mit meinem Eintritt ins Studio1 dazu – was ja auch absolut sinnig ist, wenn man ein Pilates und Yogastudio führt.
Das mag ich an Yoga und Pilates | Meine persönlichen Benefits
Yoga erdet mich, verbindet mich, kräftigt mich, und schult mich in meinem ganz eigenen Stressmanagement und gibt mir immer wieder das Gefühl nach Hause zu kommen.
Bei Pilates begeistert mich besonders die genaue Ausführung und das Gefühl der Aufrichtung danach. Das ganz bewusste Anspannen und Üben.
Meine Lieblingsübung
Die „Stille“ am Ende meiner Yogastunden, der Moment nach śavāsana, bevor wir die Stunde gemeinsam beenden. Magisch.
Fun Fact
„Am Anfang meiner Yogaerfahrungen war ganz klar für mich, ich möchte nur“ turnen“, also möglichst aktiv durch die Asanas fließen.
Ich und OM – das war nichts für mich.
Heute singe ich Mantras von ganzem Herzen, schreibe und komponiere Mantra Lieder, biete Mantrameditationen und Konzerte an und habe den wirklichen Zugang zum OM gefunden.
Wo und wann also bin ich „abgebogen“?
Daher mein persönlicher Tip, mach immer das, was sich zu dem Zeitpunkt für dich stimmig anfühlt and trust the process.„
