
Mein Weg
Nach meinem Wirtschaftsabitur führte mich mein beruflicher Weg zunächst ins Goldschmiedehandwerk und anschließend zum Schmuckdesign. Parallel dazu arbeitete ich im Fitnessstudio und unterrichtete Gruppenkurse. Nach meinem Diplom suchte ich nach einer Alternative zu den intensiven Cardiokursen und begann meine erste Pilates-Ausbildung. Was zunächst nach einer ruhigeren Ergänzung aussah, eröffnete mir eine ganz neue Welt. Ich entdeckte, wie viel mehr hinter bewusster Bewegung steckt.
Fast gleichzeitig fand ich zum Yoga. Aus der persönlichen Begeisterung wuchs der Wunsch, tiefer einzutauchen, und ich begann eine vierjährige Yogalehrausbildung. In dieser Zeit gründete ich auch Studio 1.
Bis heute inspiriert mich die Verbindung aus Wissen und praktischer Erfahrung dazu, meine Stunden abwechslungsreich zu gestalten und immer wieder neue Impulse für meine Teilnehmer*innen zu setzen. Dabei möchte ich auch das weitergeben, was mich selbst bereichert, stärkt und mir hilft, mich mit mir selbst verbunden zu fühlen.
Das mag ich an Yoga und Pilates | Meine persönlichen Benefits
Yoga und Pilates verbinden mich mit mir selbst. Sie kräftigen mich, lassen mich bewusster atmen und schenken mir Entspannung – auf faszialer, mentaler und seelischer Ebene. Sie sind für mich auch eine Möglichkeit, aufzutanken und einfach eine gute Zeit mit mir selbst zu verbringen.
Yoga führt mich zu einer tieferen, ruhigeren Verbindung mit meinem Wesenskern. Es lässt mich meine Lebensenergie über den Atem und die Körperempfindungen erleben – ein durch und durch sinnliches Erlebnis. In der Praxis dürfen die Rollen und Anforderungen des Alltags in den Hintergrund.
An Pilates begeistert mich besonders die Präzision der Methode. Meine Faszination für die Anatomie des menschlichen Körpers findet hier ebenso Raum wie in meiner Yoga-Asana-Praxis. Wie hängt was zusammen? Was geschieht im Körper, wenn wir uns bewegen? Diesen Fragen gehe ich sowohl fühlend als auch mit fachlichem Hintergrundwissen auf den Grund.
Dabei interessiert mich der Blick über einzelne Methoden hinaus: von schulmedizinischen Erkenntnissen und anatomischem Wissen über osteopathische Ansätze bis hin zu Ayurveda, der Traditionellen Chinesischen Medizin und den energetischen Vorstellungen des Yoga. Trotz mancher Gegensätze empfinde ich diese Vielfalt als bereichernd. Mich reizt es, die unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden und dabei auch meiner Intuition und meinem eigenen Spüren zu vertrauen, um herauszufinden, was mich unterstützt, mir guttut und sich für mich als heilsam erweist.
Meine Lieblingsübung
Fun Fact
„Ich beschäftige mich gerne mit der Yogaphilosophie, reflektiere ihre Gedanken und entdecke Verbindungen zur abendländischen Kultur. Irgendwie bin ich immer getrieben davon, auch hier Verbindungen zu finden und zugleich jede Kultur in ihrer Individualität so stehen zu lassen, wie sie ist.„
